Die ökonomische Analyse der Verlagsbranche, die der Ukrainische Verband der Verleger und Buchhändler seit 2008 durchführt, lässt im vierten Untersuchungsjahr bereits bestimmte Schlüsse bezüglich der gegenwärtigen Situation der Branche und ihrer Annäherung an europäische Standards zu.

 

Wenn man die Veränderungen analysiert, die sich in dem Untersuchungszeitraum vollzogen haben, und dabei folgende Kennzahlen berücksichtigt:

 

  • Umsatzzahlen der Unternehmen;
  • Umfang der über den Buchhandel vertriebenen Produktion bzw. reale Verkaufszahlen;
  • Quantitative Kennzahlen für Titel und Auflagen;
  • Durchschnittlicher Preis des einzelnen Exemplars sowie
  • Zahlung der Lieferanten durch den Handel,

 

ist festzustellen, dass der ukrainische Buchmarktsich in den zwanzig Jahren der staatlichen Unabhängigkeit noch nicht wirklich formiert hat und noch nicht die Merkmale aufweist, die in den meisten europäischen Ländern anzutreffen sind.

 

Dafür gibt es viele verschiedene Gründe, die wichtigsten jedoch waren und sind:

 

  • die  fehlende Strategie einer staatlichen Politik für die Geisteswissenschaften und daraus resultierend eine Strategie für die Entwicklung der nationalen Verlagswirtschaft,
  • die fehlende offizielle Feststellung und Formulierung des Bedarfs  an modernen, gut qualifizierten, kulturell und geistig entwickelten Persönlichkeiten und der Notwendigkeit einer starken intellektuellen Schicht, die erforderlich ist für den zivilisierten Ausbau der Industrie, Wissenschaft und des sozialen Sektors der Ukraine und der Wirtschaft insgesamt;
  • der unkontrollierte und unbeschränkte Import von inhaltlich zum Teil minderwertigen Druckerzeugnissen;
  • das Fehlen eines eigenen, unter Hinzuziehung von einheimischem Kapital aufgebauten Buchgroß- und –einzelhandels;
  • anhaltende staatliche Subventionen für Buchproduzenten in einem Maße, das den realen Erfordernissen der Gesellschaft widerspricht, nicht aber für Nutzer von Druckerzeugnissen wie öffentliche Bibliotheken und Bildungseinrichtungen der verschieden Akkreditierungsstufen;
  • das Fehlen einer ausgewogenen Kredit- und Finanzierungspolitik für die Verlagsbranche;
  • fehlende bzw. unzureichende Methoden zur Durchführung statistischer Berechnungen für die Branche und ihre Einnahmen mit quantitativen Kennzahlen der Buchproduktion, was eine Ermittlung des tatsächlichen Sachstandes erschwert;
  • fehlende staatliche Programme zur Verbreitung von Büchern und zur Leseförderung in verschiedenen Altersgruppen und sozialen Schichten als wichtigster Einflussfaktor auf die Herausbildung der menschlichen Persönlichkeit, der Nation und des Staates.

 

Die Liste der negativen Faktoren, die die strukturelle Entwicklung des Buchmarktes in der Ukraine und die Entfaltung des Verlagswesens und damit auch der Gesellschaft insgesamt behindern, ließe sich noch fortsetzen, mit den aufgezählten Aspekten sind allerdings die signifikantesten genannt. Die Ergebnisse aus der Untersuchung der vergangenen vier Jahre legen den traurigen Schluss nahe, dass der fragmentierte und unstrukturierte Buchmarkt der Ukraine sich nicht nur nicht entwickelt, um etwa das in den vergangenen zwei Jahrzehnten Versäumte nachzuholen, sondern in andauernder Stagnation verharrt und seine wichtige Position in der Bildung und in der kulturellen und intellektuellen Entwicklung der Ukrainer mehr und mehr einbüßt.

 

Die Publikationsstatistik der Iwan-Fedorow-Buchkammer der Ukraine für das abgelaufene Jahr 2011 zeigt ein recht optimistisches Bild. Im Vergleich zu 2010 ist die Zahl der publizierten Titel um 1,2% und die Auflagenhöhe um 3,3% gestiegen. Insgesamt ist die Lage allerdings weniger erfreulich, denn bei der Gesamtzahl von 46,5 Millionen gedruckten Büchern entfällt auf jeden Einwohner gerade einmal ein einziges Buch.

 

Dieser wenig erfreuliche Eindruck setzt sich fort, wenn man sich das dem ukrainischen Konsumenten real zur Verfügung stehende Angebot anschaut. Das Angebot also, das einem durchschnittlichen Ukrainer in Buchhandlungen oder an Bücherständen zum Kauf angeboten wird. Denn die offiziellen Angaben zu erschienen Büchern, die von der Buchkammer erfasst werden, stimmen nicht zwangsläufig mit dem tatsächlichen Angebot an Druckerzeugnissen, das dem Konsumenten zur Verfügung steht, überein. Dafür gibt es objektive Gründe, denn in der Liste der Publikationen, die im Verlauf eines Jahres erschienen sind und von der Buchkammer erfasst werden, findet sich ein beträchtliche Anzahl von Informationsmaterialien zentraler Behörden, aber auch Literatur, die im Programm „Das ukrainische Buch“ und in Publikationsprogrammen des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Sport erschienen sind und nicht im Buchhandel vertrieben werden.

 

Wenn man die oben genannten Publikationen abzieht, kann man für das Jahr 2011 von etwa 27 bis 28 Millionen in ukrainischen Verlagen erschienenen Büchern ausgehen.

 

Dass die Ukrainer von Jahr zu Jahr weniger Bücher konsumieren, belegt auch die ökonomische Analyse der Buchbranche, die der Verlegerverband durchgeführt hat.

 

Umsatzzahlen der Unternehmen

Vergleicht man die Umsatzzahlen der ukrainischen Verlage von 2011 mit denen von 2010, so lässt sich feststellen, dass sich die Zahl der Verlage, deren Umsatz gestiegen ist, verringert hat und entsprechend die Zahl der Unternehmen gestiegen ist, die signifikante Umsatzeinbußen zu verzeichnen hatten.

 

2010 konnten 74,1% der Verlage steigende Umsätze verbuchen, im Durchschnitt betrug die Steigerung 27,1%. Im darauffolgenden Jahr wurden andere Werte erzielt. 60,9 % der Verleger konnten Umsatzzuwächse verzeichnen, das sind 13,2% weniger als im vorangegangenen Jahr, der durchschnittliche Umsatzzuwachs betrug lediglich 11,1%.

 

Entsprechend ist die Zahl der Verlage, die Umsatzeinbußen verbuchen mussten, im Vergleich zu 2010 um 13,2% gestiegen, der Umsatzrückgang betrug durchschnittlich 29,5% im Gegensatz zu 20,6% im vorangegangenen Jahr.

 

Unter den Verlagen, die eine Umsatzsteigerung verzeichnen konnten, lagen mit einer Zunahme zwischen 21 und 33 Prozent die Verlage an der Spitze, die auf Kinder- und Jugendliteratur spezialisiert sind. Ein etwas geringeres Wachstum, zwischen fünf und sieben Prozent, hatten die Herausgeber von Belletristik und übersetzter Literatur sowie von kartographischen Erzeugnissen zu verzeichnen.

 

Unter den Verlagen, die einen Umsatzrückgang zu verzeichnen hatten, mussten die Herausgeber von Sachbüchern, Nachschlagewerken, Wörterbüchern und Lehrbüchern für den Hochschulbereich mit einer Einbuße von 42 bis 53 die größten Verluste hinnehmen. Etwas geringer, zwischen sieben und zehn Prozent, fiel der Rückgang bei landeskundlicher Literatur und Kunst aus.

 

Dabei wurden Umsatzzuwächse eher nicht durch höhere Verkaufszahlen erzielt, sondern durch eine Anhebung der Buchpreise, was aus den folgenden Kennzahlen hervorgeht.

 

Umfang der über den Buchhandel vertriebenen Produktion

Die Analyse der von den Verlegern vorgelegten Angaben für diese Kennzahl zeigen ebenfalls einen augenfälligen Abwärtstrend für den Buchmarkt und eine signifikante Verringerung der Verkaufszahlen für die einheimische Buchproduktion innerhalb der verschiedenen Bevölkerungsschichten. Während 2010 46,4% der befragten Verlage eine Zunahme der an den Buchhandel gelieferten Produktion von durchschnittlich 31,2% angaben, betrug der Anteil der „Gewinner“ 2011 nur noch 30,4%, und der mittlere Zuwachs lag 2011 nur noch bei 10,7%.

 

Die Anzahl der Verlage, deren Distributionszahlen 2011 sanken, betrug 69,6%, der durchschnittliche Rückgang lag bei 25,1%. Mit bis zu 50 % mussten die Herausgeber von Wörterbüchern, Enzyklopädien, Nachschlagewerken und Sachbüchern die größten Verluste hinnehmen. Einen etwas geringeren, wenngleich mit 20-25% immer noch signifikanten Rückgang hatten die Herausgeber von Lehrbüchern für Hochschulen sowie Kunstbänden und Schullehrmaterialien zu verzeichnen. Die Abwärtsentwicklung in der Verlagsbranche zeugt von einem breiten Desinteresse großer Bevölkerungsteile am Lesen und an der Anhebung des eigenen intellektuellen Niveaus, was automatisch ein signifikantes Absinken des Bildungsgrads und der Kultur nach sich zieht und somit das ganze Land in seiner intellektuellen Entwicklung zurückwirft.

 

In jedem Fall ist, selbst wenn man die Abwanderung  eines Teils der Leser zum E-Book mit berücksichtigt, die nach unseren Berechnungen aber eher unbedeutend ausfällt, das mit 20% stark gesunkene Interesse an einheimischen Druckerzeugnissen eine alarmierende Zahl. Ein solcher Trend würde jede Regierung, die am Aufbau einer positiven, zivilisierten Zukunft der eigenen Gesellschaft interessiert ist, in Alarm versetzen und sie umgehend Maßnahmen zur Verbesserung der Situation ergreifen lassen.

 

In der Ukraine ist das allerdings anders. Auf den Vorschlag der Institutionenübergreifenden Kommission zur Förderung der einheimischen Buchproduktion und des Buchvertriebs, ein „Staatliches Kulturprogramm zur Verbreitung von Büchern und zur Förderung des Lesens für den Zeitraum 2013-2017“ zu erarbeiten und umzusetzen, teilte das Finanzministerium in einem offiziellen Schreiben mit, dass es für die Erarbeitung eines solchen Programms noch zu früh sei.

 

Die hier angeführten Zahlen sind außerdem ein Indiz dafür, dass mehr als zwei Drittel der Verleger auf Lager produzieren und damit die ohnehin geringen finanziellen Mittel, die der Branche derzeit zur Verfügung stehen, binden. Das ukrainische Buch wird damit immer mehr zu einer virtuellen Erscheinung, und zwar nicht im Sinne einer elektronischen Publikation, sondern weil es schlicht und einfach nicht den Weg in die Gemeinschaft findet.

 

Entwicklung der Kennzahlen für publizierte Titel

Die Umfrageergebnisse belegen, dass 2011 wie auch in den vorangegangenen Jahren die Verlage mit Blick auf den starken Einbruch der Buchnachfrage und die abnehmende Lesekultur weiterhin fieberhaft auf der Suche nach neuen Autoren und Nischen sind, um die Anzahl der Titel zu steigern und mit kleinen Auflagen teurer Bücher zumindest die in die Publikation investierten Mittel zu erwirtschaften.

 

Es lässt sich sogar eine Ausweitung der beschriebenen Praxis beobachten. Während 2010 die Zahl der Verlage, die die Anzahl ihrer Titel steigerten, 55,5% betrug, stieg die Zahl 2011 auf 62,5%. Verglichen mit 2010 sank der durchschnittliche Zuwachs der Titelanzahl allerdings von 23,3 auf 16,7. Mit etwa 40% hatten die Sparten Lehrbücher, Belletristik, Kulturologie und Kunstwissenschaft die höchsten Zunahmen in der Titelanzahl zu verzeichnen. Zwischen drei und fünf Prozent nahm die Zahl der kartografischen Titel zu.

 

Von den Verlagen, die 2011 weniger Titel produzieren – es waren insgesamt 37,5% der Befragten – lag der Rückgang im Durchschnitt zwischen 21,1 und 25,5% der Vorjahresproduktion. Am stärksten – zwischen 30 und 40% - sank die Titelanzahl im Bereich Nachschlagewerke, Wörterbücher und Lehrbücher für Hochschulen. In den Sparten wissenschaftliche Werke und Jura sowie in einzelnen belletristischen Sparten lag der Rückgang zwischen sieben und 13 %.

 

 Entwicklung der Auflagenhöhen

Diese Kennzahl korrespondiert stark mit dem Wert für die Lieferung von zu vertreibenden Büchern an den Buchhandel und bestätigt den Trend zum stark sinkenden Konsum von Büchern in der Gesellschaft. Von den befragten Verlegern gaben nur 32% an, ihre Auflage 2011 gesteigert zu haben, die Steigerung betrug durchschnittlich 16,4%. Mit 20% erzielten Belletristik, Kinder- und Ratgeberliteratur die höchsten Auflagenzuwächse. Um drei bis fünf Prozent nahmen die Auflagen bei Lehrbüchern für einzelne Fächer und bei Lehrmitteln für Kinder zu.

 

Im Gegensatz dazu verringerten 60% der Herausgeber von Nachschlagewerken, Enzyklopädien, Sachbüchern und Rechtsliteratur ihre durchschnittlichen Auflagen um 29,9%. In einigen Fällen kam es sogar zu einem Einbruch der Auflagenstärke von 45 bis 55%. Um ein bis fünf Prozent sanken die Auflagen für Publikationen dokumentarischer und historischer Literatur.

 

Laut Angaben der Buchkammer der Ukraine hatten im Jahr 2011 13.370 von 22.826 produzierten Titeln – das sind 58,6% – Auflagenstärken von unter 500 Exemplaren. Bei solchen Auflagenhöhen kann selbstverständlich von einer Verfügbarkeit aller Bücher für die 45,5 Millionen Einwohner der Ukraine nicht die Rede sein.

 

Entwicklung der Buchpreise

Laut den Angaben der Umfrage erhöhten 64% der Verlage den Endverbraucherpreis ihrer Produkte um durchschnittlich 30%. Der höchste Anstieg – um fast 40% – war für Lehrbücher, Belletristik, Kinderliteratur und Sachbücher zu verzeichnen. In der Kunst- und Rechtsliteratur fiel der Anstieg geringer aus (20 bis 25%). Der Anstieg ist allerdings nicht auf eine einfache Anhebung der Preise durch die Verleger zurückzuführen, sondern auf die signifikant gestiegenen Produktionskosten der Verlage und die merkliche Auflagenverringerung, die zu einer Verteuerung des einzelnen Exemplars geführt hat.

 

Die Herausgeber von Lehrbüchern für Hochschulen hingegen versuchten im Verlauf des Jahres den Endverbraucherpreis für ihre Bücher auf Vorjahresniveau zu halten und setzten dafür sogar ihre Gewinne ein. Die Verleger von Geschenkausgaben, landeskundlicher Literatur und kartografischen Werken senkten sogar ihre Preise um durchschnittlich fünf bis sieben Prozent im Vergleich zu 2010 und wollten damit zumindest eine Deckung der Herstellungs- und Druckkosten erzielen.

 

Entwicklung der Zahlungen im Buchhandel

Will man die aus der Umfrage hervorgehenden Beziehungen zwischen Verlegern und dem Buchhandel bezüglich der Bezahlung für die abgesetzte Produktion bewerten, muss man konstatieren, dass sich das Bild hier ebenfalls nicht zum Besseren verändert hat.

 

Während 2010 57% der befragten Verlage von einer Verbesserung der Zahlungen durch den Handel berichteten, im Vergleich zu 2009 um 20,1%, gaben 2011 nur 32% der Befragten an, dass sich die Situation im Vergleich zu 2010 verbessert habe, durchschnittlich um 15,4%.

 

Eine signifikante Verschlechterung in den Zahlungen – um durchschnittlich 29,5% (25% - 2010) – gaben 48% der Befragten an. 2010 hatte diese Zahl 37% betragen.

 

Im vergangenen Jahr ergab sich für die Lieferanten von Lehrbüchern für allgemeinbildende Schulen sowie für Belletristik, Kinderliteratur und kartografische Werke die beste Zahlungssituation – für 20 bis 30% von ihnen verbesserten sich die Bedingungen. 2010 schwankten die Verbesserungen zwischen 44 und 50%.

 

Verschlechtert haben sich die Zahlungen bei den Lieferanten von Lehrbüchern für Hochschulen, Nachschlagewerken, Fotobänden, Kunstbänden, juristischen Werken und wissenschaftlicher Literatur.

 

Insgesamt hat sich der Buchhandel wie in den Jahren zuvor nicht bemüht, loyale partnerschaftliche Beziehungen zu den Lieferanten einheimischer Bücher aufzubauen, und weiterhin Rechnungen für bereits verkaufte Bücher nur verzögert oder unvollständig beglichen sowie wie unverkaufte Partien in großen Mengen an die Hersteller zurückgesandt, vielfach in beschädigtem Zustand.

 

Fazit

Obwohl sich die vom Ukrainischen Verband der Verleger und Buchhändler durchgeführte Umfrage auf ökonomische Kennzahlen stützt, gibt sie eigentlich Auskunft über ganz andere Dinge, bereits mehrfach wurde erwähnt, dass sich am Staus des Buches und des Lesens der moralische, kulturelle und intellektuelle Zustandes jeder Nation ablesen lässt und das reale Potential eines Landes für seine demokratische und zivilisatorische Entwicklung zeigt.

 

Der momentan unbefriedigende Status des Buches und des Lesens hierzulande und die seit mehreren Jahren anhaltende Stagnation, der anhaltend Abwärtstrend stehen in offenem Gegensatz zu den von offizieller Seite deklarierten umfangreichen Plänen für den Aufbau des Staates und die Anpassung von Wissenschaft, Produktion, Technologie und sozialem Bereich an die Bedürfnisse einer modernen Gesellschaft.

 

Vielleicht verfügt die derzeitige Führung der Finanz- und Wirtschaftsressorts in der ukrainischen Regierung indessen über ein einzigartiges, der zivilisierten Welt unbekanntes Rezept, wie trotz des Fehlens einheimischer Bücher, ohne Förderung des Lesens, trotz des moralischen Verfalls und der kulturellen und intellektuellen Degenerierung eines beträchtlichen Bevölkerungsteils das Reformprogramm „Wohlhabende Gesellschaft, konkurrenzfähige Wirtschaft, effizienter Staat“ realisiert werden kann…

Olexandr Afonin, Präsident des Ukrainischen Verbandes der Verleger und Buchhändler

Aus dem Ukrainischen von Claudia Dathe